Bayern
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MÜNCHEN
Verwandtenaffäre setzt der Landtagspräsidentin heftig zu
So schlimm ist es also. Wer Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) dieser Tage nach ihrem Gefühlsleben fragt, den verweist sie in die Welt der schönen Künste: „Sie wissen doch, wie es in der Operette 'Land des Lächelns' heißt: Doch wie's da drin aussieht, geht niemand was an.“ »mehr
MÜNCHEN/WIESBADEN
Steuersünder zahlen Millionen
Die Zahl der Selbstanzeigen von Steuersündern steigt in Bayern wieder kräftig. Dieses Jahr (Stichtag: 17. Mai) sind nach Auskunft des Finanzministeriums bereits 942 Selbstanzeigen eingegangen. Das sind fast schon so viele wie im gesamten vergangenen Jahr, als 1038 Steuersünder sich bei den Finanzbehörden des Freistaats meldeten. »mehr
BERCHTESGADEN
Seehofer eröffnet „Haus der Berge“
Das „Haus der Berge“ in Deutschlands einzigem Alpen-Nationalpark im Berchtesgadener Land ist am Freitag eröffnet worden. Ministerpräsident Horst Seehofer und Umweltminister Marcel Huber (beide CSU) bezeichneten es als „einzigartiges Umwelterlebniszentrum und innovativen Tourismusmagneten“ in Bayern. Von den 19 Millionen Euro Baukosten übernahm der Freistaat 15 Millionen. 3 Millionen Euro kamen von der EU, eine Million aus Drittmitteln. Das Informations- und Bildungszentrum samt Außengelände soll der Nationalparkverwaltung zufolge die alpine Natur mit allen Sinnen erlebbar machen. »mehr
Artikel vom 23. Mai 2013
NEUSCHÖNAU
Gefahr Mensch – Luchse breiten sich in Bayern nicht aus
Der vom Aussterben bedrohte Luchs breitet sich in Bayern nicht aus. Die Ursache: Krankheiten, Autos und Jäger töten die meisten jungen Luchse im Freistaat. „Sämtliche Jungtiere verschwinden auf mysteriöse Weise. »mehr
MÜNCHEN
„Invest in Bavaria“ will fränkischer werden
Es ist noch keine zwei Jahre her, da sah sich die bei Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) angesiedelte staatliche Agentur Invest in Bavaria massiver Kritik aus Franken ausgesetzt. Diese soll ausländische Investoren für den Freistaat begeistern – was sie auch mit einigem Erfolg tut. Einziger Schönheitsfehler: Im Jahr 2010 gingen von 58 betreuten Investitionen stolze 49 nach Oberbayern. In jeden der drei fränkischen Bezirke dagegen nur je eine. »mehr
kurz & bündig: Einbrecher gießt Blumen und wäscht seine Wäsche
Einbrecher mit grünem Daumen: Während er seine Wäsche wusch, hat ein 39-Jähriger in München die Blumen im Garten seiner Opfer gegossen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, bemerkte eine Rentnerin den Mann am Montag. Sie sollte in dem Haus ihrer Nachbarn nach dem Rechten sehen, während diese im Urlaub waren. Der Polizei gegenüber gab der 39-Jährige freimütig zu, eingebrochen zu sein. Dort hatte er sich ausgezogen und seine komplette Kleidung einschließlich seiner Schuhe in die Waschmaschine geworfen und diese eingeschaltet. Danach hatte er sich Kleidung der Hausbesitzer genommen und etwas zu Essen gemacht. So gestärkt sei er in den Garten gegangen und habe sich um die Pflanzen gekümmert. »mehrArtikel vom 22. Mai 2013
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MÜNCHEN
Keine Rücktritte in Verwandtenaffäre: Brunner, Eck und Sibler dürfen bleiben
In der Verwandtenaffäre wird es – zumindest vorerst – keine weiteren Rücktritte und auch keine Entlassungen von Kabinettsmitgliedern geben. »mehr
SAAL/REGENSBURG
Babyleiche in Donau: Vater des getöteten Jungen wurde ermittelt
Gut sechs Wochen nach dem grausigen Fund einer Babyleiche in der Donau hat die Polizei auch den Vater des Buben ermittelt. „Es handelt sich um einen jungen Mann, der unter 21 Jahre alt ist“, sagte Oberstaatsanwalt Wolfhard Meindl am Mittwoch in Regensburg. Er bestätigte einen Bericht der „Mittelbayerischen Zeitung“. Es gebe keine Hinweise, dass der Vater etwas mit dem Tod des Buben oder dem Ablegen des Leichnams zu tun habe, betonte Meindl. »mehr
MÜNCHEN
NSU-Prozess: Gericht bessert nach
Das Oberlandesgericht München reagiert auf die Kritik an den Arbeitsbedingungen für Journalisten im NSU-Prozess. Wie das Gericht am Mittwoch bekannt gab, wird die Lüftungsanlage im Gerichtssaal verstärkt. An den bisherigen Verhandlungstagen war es auf der Empore, wo Zuschauer und Journalisten sitzen, warm und stickig geworden. »mehr
kurz & bündig: Kinder in den Irak entführt – Vater festgenommen
Vor drei Jahren entführte ein Niederländer zwei seiner Kinder in den Irak – nun wurde der 53-Jährige bei einer Kontrolle auf der A 3 nahe dem niederbayerischen Ruhstorf festgenommen. Der mit einem internationalen Haftbefehl gesuchte Mann irakischer Herkunft habe mit seinen sieben und elf Jahre alten Söhnen in einem Reisebus nach Amsterdam gesessen, teilte die Polizei mit. Die Kinder werden in einem Kinderheim untergebracht bis die Mutter sie abholt. Der Vater wartet in der JVA Passau auf seine Auslieferung. »mehr
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MÜNCHEN
Verwandtenaffäre: SPD-Mann Harald Güller beschäftigte seinen Stiefsohn
Für die SPD im Landtag ist es in hohem Maße peinlich, für die krisengeschüttelte CSU ist es eine schmerzlindernde Nachricht: Ausgerechnet Harald Güller, der Vorsitzende der SPD in Schwaben und parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, musste jetzt im Zuge der Verwandtenaffäre ein illegales Beschäftigungsverhältnis einräumen. »mehr
Artikel vom 21. Mai 2013
HOF/MÖDLAREUTH
Ehrung für Altkanzler Kohl
Die bayerische Staatsregierung ehrte Helmut Kohl mehr als 23 Jahre nach dem Mauerfall in Hof und im einst geteilten Dorf Mödlareuth mit einem Festakt und der Enthüllung einer Gedenktafel. »mehr
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SCHWEINFURT
Verwandtenaffäre: Eck wehrt sich
Die SPD in Bayern wirft Gerhard Eck vor, seine Frau noch schnell vor Inkrafttreten des Verbots angestellt zu haben. CSU-Parteifreund Schmitt sagt, das sei nur Zufall gewesen. »mehr
Artikel vom 20. Mai 2013
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AUGSBURG
Radioaktiv verstrahlte Wildschweine in Bayern
Auch 27 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl sind in Bayern noch viele Wildschweine stark radioaktiv belastet. Zahlreiche geschossene Tiere mussten deswegen vernichtet werden und konnten nicht für den Verzehr freigegeben werden. »mehr
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München (dpa)
Seehofer befürchtet Stimmeneinbußen wegen Verwandtenaffäre
Die Verwandtenaffäre im bayerischen Landtag wird nach Ansicht von CSU-Chef Horst Seehofer an seiner Partei in der Wählergunst nicht spurlos vorübergehen. »mehr
BAMBERG
Trauer um den alten Chef des Karl-May-Verlags
Der frühere Chef des Karls-May-Verlags, Lothar Schmid, ist tot. Der Bamberger Verleger, studierter Jurist, sei bereits am Samstag gestorben – wenige Tage nach seinem 85. Geburtstag, teilte sein Sohn Bernhard am Montag mit. Schmid, der sich zugleich als internationaler Schachgroßmeister einen Namen gemacht hat, hatte den 100 Jahre alten Karl-May-Verlag seit dem Zweiten Weltkrieg bis zum Jahr 2007 geleitet – zunächst mit seinen Brüdern Joachim und Roland, von 2003 an alleine, später zusammen mit seinem Sohn Bernhard. Der Verlag, der nach eigenen Angaben bislang 92 Karl-May-Bände herausgebracht hat, feiert heuer 100-jähriges Bestehen. »mehr
Artikel vom 21. Mai 2013
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MÜNCHEN
Familienaffäre: SPD fordert Rücktritte
In der Verwandtenaffäre um die Beschäftigung von Familienangehörigen von Landtagsabgeordneten erhöht die Opposition den Druck auf die CSU. SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher forderte den Rücktritt des bayerischen Landwirtschaftsministers Helmut Brunner sowie zweier Staatssekretäre, falls sich Medienberichte als zutreffend erweisen, dass die drei CSU-Politiker in letzter Minute ein Schlupfloch für die Anstellung von Familienmitgliedern genutzt haben. »mehr
Artikel vom 20. Mai 2013
GEROLFINGEN
10 000 pilgerten auf den Hesselberg
Rund 10 000 Menschen sind am Pfingstmontag auf den Hesselberg (Kreis Ansbach) zum 62. Bayerischen Evangelischen Kirchentag gepilgert. In seiner Predigt rief der Ansbach-Würzburger Regionalbischof Christian Schmidt die Christen auf, Gottes Liebe und Wahrheit in Wort und Tat weiterzugeben. In seiner Predigt erinnerte er daran, dass die Bibel in der Geschichte mehrmals für egoistische und nationalistische Interessen missbraucht wurde: „Oft holen Menschen sich gerade das heraus, was ihnen am besten in den Kram passt.“ Im Kern der Botschaft Jesu stehe jedoch „das Doppelgebot der Liebe“. »mehr
Artikel vom 17. Mai 2013
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Donauwörth (dpa)
Ermittler im Haus von Ex-CSU-Fraktionschef Schmid
Ermittler haben das Haus des früheren CSU-Landtagsfraktionschefs Georg Schmid in Donauwörth durchsucht. Wie der Bayerische Rundfunk berichtete, bestätigte der 60-Jährige dem Sender die Durchsuchung durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls. »mehr
Artikel vom 16. Mai 2013
MÜNCHEN
Landtag verbietet Anstellung naher Verwandter
„Freie Wähler kämpfen für Vetternwirtschaft“ – diese Schlagzeile schwebte gestern wie ein Damoklesschwert über Hubert Aiwanger und seinen Mitstreitern. Einen Abend und einen Vormittag lang hatten die Freien Wähler im Landtag darauf beharrt, das Verbot der Verwandtenbeschäftigung in Abgeordnetenbüros nicht auf Verwandte vierten Grades (Vettern und Cousinen) auszudehnen. Aiwanger hatte gar vor einem „Riesenberufsverbot für Tausende von Menschen“ gewarnt, wenn zum Beispiel die Cousine des einen Abgeordneten im Büro eines anderen auf Staatskosten arbeitet. »mehr
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MÜNCHEN
Barbara Stamm lässt drängende Fragen unbeantwortet
Transparenz ist eine der Maximen, die CSU-Chef Horst Seehofer zur Überwindung der Verwandtenaffäre im Landtag ausgegeben hat: Alle relevanten Fakten sollen auf den Tisch, sofern dies rechtlich möglich ist. »mehr
Artikel vom 15. Mai 2013
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München (dpa)
Bayerns Abgeordnetengesetz noch schärfer
Nach der Verwandtenaffäre im bayerischen Landtag soll das neue Abgeordnetengesetz noch schärfer ausfallen als ursprünglich geplant. Darauf verständigten sich die Spitzen von CSU, SPD, Grünen und FDP bei einem Treffen im Münchner Maximilianeum am Mittwochabend. »mehr
Artikel vom 17. Mai 2013
MÜNCHEN
Für G9, gegen G8: Volksbegehren gestartet
Die Freien Wähler haben am Freitag ihr Volksbegehren zur Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums (G9) in Bayern gestartet. »mehr
Artikel vom 15. Mai 2013
MÜNCHEN
NSU-Prozess: Hitzige Wortgefechte
Im NSU-Prozess haben die Anwälte von Beate Zschäpe erneut beantragt, die Hauptverhandlung auszusetzen. Damit solle der Verteidigung ermöglicht werden, weitere Akten aus den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen einzusehen. »mehr
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SCHWEINFURT Verwandtenaffäre: Eck wehrt sich |
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HOF/MÖDLAREUTH Ehrung für Altkanzler Kohl |
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Aktuelle Leserkommentare
Aus dem Artikel: Keine Rücktritte in Verwandtenaffäre: Brunner, Eck und Sibler dürfen bleiben
wo wurde hier gegen geltendes Recht verstoßen?
von einFranke
Aus dem Artikel: Keine Rücktritte in Verwandtenaffäre: Brunner, Eck und Sibler dürfen bleiben
Kritik sollte Hand und Fuß haben
von einFranke
Aus dem Artikel: Verwandtenaffäre setzt der Landtagspräsidentin heftig zu
Habe nun, Ach! die den BR, die Zeit, Und leider auch die MP...
von Du_di_ned_oo
Aus dem Artikel: Verwandtenaffäre setzt der Landtagspräsidentin heftig zu
Sie meinten wohl den Landtag
von olmiroAnzeige
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