publiziert: 03.08.2012 19:57 Uhr
aktualisiert: 05.08.2012 12:04 Uhr
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ZELL/WÜRZBURG
Windräder hinter der Festung: Wo stehen die grünen Energiebringer?
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(ej) Na, da haben die Beschützer und Bewahrer des Stadtbildes aber wohl nicht aufgepasst, könnte man bei der Ansicht dieses Fotos meinen: Wer hat denn da in einer Nacht- und Nebel-Aktion direkt hinter der Festung Marienberg Windräder gebaut? Ob das wohl am Stadtrat vorbei im Zeichen einer raschen Energiewende passierte? Um jetzt mal die Panik herauszunehmen: Das Bild wurde mit einem Teleobjektiv von einem Hügel in der Nachbargemeinde Zell gemacht, zu einem Zeitpunkt, als das Licht besonders günstig stand. Denn nur zu ganz bestimmten Zeiten sind die Windräder überhaupt zu sehen. In der Redaktion fing dann, ob der erstaunlichen Darstellung, eine emsige Suche und Debatte an, wo die Windräder denn stehen könnten. Erst als auf dem Stadtplan eine Gerade gezogen wurde, vom Fotostandort über die Festung, konnten die grünen Energiebringer näher eingegrenzt werden. Die Vermutung liegt nahe, dass sie in Richtung Randersacker oder Eibelstadt stehen. Vielleicht können uns ja die Zeitungsleser bei dem internen Streit weiterhelfen. Tipps nehmen wir unter 0931/6001-770 oder unter e-mail ernst.jerg@mainpost.de entgegen.Foto: ERNST JERG
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Na, da haben die Beschützer und Bewahrer des Stadtbildes aber wohl nicht aufgepasst, könnte man bei der Ansicht dieses Fotos meinen: Wer hat denn da in einer Nacht- und Nebel-Aktion direkt hinter der Festung Marienberg Windräder gebaut? Ob das wohl am Stadtrat vorbei im Zeichen einer raschen Energiewende passierte? Um jetzt mal die Panik herauszunehmen: Das Bild wurde mit einem Teleobjektiv von einem Hügel in der Nachbargemeinde Zell gemacht, zu einem Zeitpunkt, als das Licht besonders günstig stand. Denn nur zu ganz bestimmten Zeiten sind die Windräder überhaupt zu sehen. In der Redaktion fing dann, ob der erstaunlichen Darstellung, eine emsige Suche und Debatte an, wo die Windräder denn stehen könnten. Erst als auf dem Stadtplan eine Gerade gezogen wurde, vom Fotostandort über die Festung, konnten die grünen Energiebringer näher eingegrenzt werden. Die Vermutung liegt nahe, dass sie in Richtung Randersacker oder Eibelstadt stehen. Vielleicht können uns ja die Zeitungsleser bei dem internen Streit weiterhelfen. Tipps nehmen wir unter 0931/6001-770 oder unter e-mail ernst.jerg@mainpost.de entgegen.
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lolo (104 Kommentare) am 04.08.2012 01:49
Hä?Wo ist denn das Problem?? Einfach ne Landkarte hernehmen mit den Positionen der Windräder im fraglichen Gebiet, eine Linie zeichnen zwischen Zell und der Festung, die Linie verlängern und schauen, bei welchen 4 Rädern man landet. |
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ropel (435 Kommentare) am 04.08.2012 15:10
hallo loloes sind fünf windräder (bildmitte zw. den zwei türmen ist die nr. 5) und zwar die bei erlach.ich war damals bei der einweihung dabei. der umweltminister der spd, gabriel war auch dabei , weil damit 20.000 megawatt in D erreicht wurden. ein paar monate später war dann die bundestagswahl, und er wurde abgelöst von cdu/fdp. seitdem wächst die windradleistung langsam aber stetig, die photovoltaikleistung ist kräftig gestiegen, z.zt. werden 25 % des stromes in D durch EEG-anlagen erzeugt. |
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