publiziert: 08.02.2010 11:41 Uhr
aktualisiert: 08.02.2010 12:19 Uhr
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Würzburg bekommt die Landesgartenschau 2018

Votum der Jury fiel einstimmig aus - Erding unterliegt

Mit der zweiten Bewerbung hat es geklappt: Würzburg darf die Landesgartenschau 2018 austragen und hat damit das spannende Rennen mit dem Mitbewerber Erding für sich entschieden.

  • Landesgartenschau (Symbolbild) So blühend wird sich Würzburg 2018 bei der LGS präsentieren wollen (Archivbild).
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Nach Auskunft von Dagmar Voß, Geschäftsführerin der Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Gartenschauen, hat die Jury ein einstimmiges Votum getroffen. Die Stadt Würzburg habe ein äußerst eindrucksvolles und zukunftsweisende Gesamtkonzept für die Entwicklung eines neuen Stadtteils im Bereich der Leighton-Kaserne vorgelegt.

Im vorigen Jahr war die Stadt mit ihrer Bewerbung für die Gartenschau 2016 der Stadt Bayreuth unterlegen. Bei der neuen Bewerbung konnte Würzburg durch die konsequente Weiterentwicklung des letzten Konzepts überzeugen.

Als wichtige Pluspunkte zählten für die Jury der Abschluss des städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbs zum Hubland-Areal. Dadurch wurde auch eine Fläche von 24,5 Hektar für die Landesgartenschau festgelegt.

Auch die Fertigstellung der neuen Straßenbahnlinie 6 bis 2017 zur Erschließung des Gartenschau-Geländes mit dem öffentlichen Personennahverkehr wurde vom Entscheidungsgremium für ein erreichbares Ziel gehalten. 
ric
    
    

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»Alle 9 Kommentare anzeigen Die neuesten Kommentare

menschenkind (826 Kommentare) am 08.02.2010 17:05

mal was ...

positives aus würzburg, als ich die letzte landesgartenschau miterlebt habe,ich weiss gar nicht mehr wie lange, war ich jedenfalls hell begeistert. hoffentlich ist 2o18 nicht wieder so ein kalter winter wie dieses jahr, dass dann erst im mai vielleicht die schneeglöckchen blühen!
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schneiderassa (189 Kommentare) am 08.02.2010 17:02

Und wer zahlt dies alles ???

Schön, Würzburg darf ein zweites Mal die Landesgartenschau durchführen. Doch was für ein neuer Stadtteil - dies gibt nie und nimmer einen neuen Stadtteil !!! Die Straßenbahn hält nicht an der LSG - man sehe sich mal den geplanten Eingang an und schaue mal wie weit es bis zur Linie 6 sein wird. Der geplante Parkplatz unterhalb der ehemaligen Leigthon - hier sehe ich auch keine Planung für die Linie 6 - ich kann mich irren, aber nach meiner Info muß man erst durch die LSG laufen, dann zur Straßenbahn und dann erst kann man mit der Linie 6 in die Stadt fahren. Was für Altlasten sind in diesem Gelände vorhanden ???? Nun macht mal schön - zahlen müssen die Bürger. Kann mir mal einer wirklich und verbindlich die Kosten für diese Maßnahme und vorallem die Frage beantworten, wie man diese Kosten bezahlen will ??? Was ist der Nutzen, was bleibt übrig ??? Für mich ist das die Hintertür für die Linie 6 aber vorallem die große Hintertür für den Stich Sanderring - Ottostraße. Wenn man unbedingt das Nadelöhr Sanderstraße - Augustinerstraße - Stadtmitte umgehen will, dann könnte man ohne großen Aufwand eine Verbindung von der Mergentheimer- über die Dreikronenstraße schaffen. Schneller und billiger ans Ziel kann man garnicht kommen. Man hätte sich die Kosten für die LSG und die umstrittene und noch nicht gebaute Linie 6 sparen können.
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evergreen (183 Kommentare) am 08.02.2010 14:13

Good News !

Das ist eine einmalige, klassische Chance die Neugestaltung
eines Stadtteils umzusetzen. In die Planungen und anschließend
die Umsetzung sollten aber auch die Bürger eingebunden werden.
Ein großes Lob ist den Konzeptanten der Bewerbung auszusprechen.
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mumbel (329 Kommentare) am 08.02.2010 14:07

Besser eine FH-Erweiterung

Großprojekte ist das womit sich Provinz-Politik schmücken will. Bei der Finanzlage entsteht jetzt noch mehr Verschuldungs-Druck auf nachfolgende Generationen

Was haben wir nicht alles gehört zur OB Wahl über einen FH-Erweiterungsstandort nach dem meiner Meinung nach Ökonomisch und okologisch unpassendsden Standort Alandsgrund, auf den man in Würzburg überhaupt kommen konnte?: "Leigthons sicher nächster Standort". "Mit der SPD keine Erweiterung am Alandsgrund über das bestehende Vorhaben hinaus" etc.

Und das alles ohne Gutachten, wo man sonst doch nicht so zimperlich ist, wenn es darum geht sich Fachleute von außen zu holen. Die Standortqualität der FH am Alandsgrund hat schlicht nicht interessiert.

Alle weiteren FH Erweiterungen gehen jetzt wohl nach Schweinfurt (Logistik und Medizintechnik gingen ohne sichtbare Gegenwehr schon nach SW)und der Alandsgrund ist irreversibel verschandelt. Das Straba-Projekt muss jetzt durchgezogen werden. Und das mit einem Baustadtrat, der auch mal vergisst, daß eine Entlastungstraße um Lengfeld gebaut werden muss, wenn ein Investor wie Ikea nach Würburg kommt.


Die Gartenschau muss finanziell ein Erfolg werden sonst können wir einpacken! Meiner Meinung nach bei der Finanzlage ein zu hohes Risiko!
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punkbone (744 Kommentare) am 08.02.2010 13:49

Beim Hbf anfangen...

Der Hauptbahnhof und der Vorplatz sollte jetzt dringend und schnellstmöglich von A - Z erneuert werden. Besucher die mit dem Zug anreisen, drehen sich um und fahren wieder zurück. Der HBF ist ein Schandfleck von WÜ, da nützt auch kein noch so schönes LSG Areal.
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