Trauer
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Berlin (dpa/tmn)
Verzicht auf Schwarz ist kein Tabubruch
Schwarz ist längst nicht immer ein Muss auf Beerdigungen. Heute kommt es durchaus vor, dass Trauernde in weißer oder gar bunter Kleidung erscheinen. Doch was steckt dahinter? »mehr
Königswinter (dpa/tmn)
Sarg, Urne, Ruhewald: Welche Beisetzungsarten es gibt
In Deutschland muss jeder Tote beigesetzt werden, und zwar im Regelfall auf einem Friedhof. Allerdings gibt es verschiedene Arten der Beisetzung. Die Verbraucherinitiative Bestattungskultur Aeternitas erläutert die Unterschiede. »mehr
Neuss (dpa/tmn)
Die geeignete Bestattungsart finden
Einäschern oder im Sarg beisetzen? Vor dieser grundlegenden Entscheidung stehen viele Angehörigen im Trauerfall. Gut, wenn sich der Verstorbene zu Lebzeiten dazu geäußert hat - noch besser, wenn die Hinterbliebenen mit seinem Wunsch gut leben können. »mehr
Königswinter (dpa/tmn)
Teure Bestattung: Preisvergleich ist nicht pietätlos
Der Tod eines Angehörigen ist eine emotionale Belastung. Allerdings müssen auch viele Formalitäten erledigt werden, wie die Beerdigung. Kaum einer kümmert sich in einer solchen Situation um die Kosten. Doch ein Vergleich kann sich lohnen. »mehr
Borken (dpa/tmn)
Blumen als Symbole für Erinnerungen
Gräber sind den Menschen wichtig: Man hegt und pflegt die Ruhestätte der geliebten Verwandten. Vor allem nimmt man sich viel Zeit für die Auswahl der Pflanzen. Diese können mehr als nur ein hübscher Schmuck sein - sie zeugen vom Leben der Verstorbenen. »mehr
Frankfurt/Main (dpa/tmn)
Jugendliche müssen eigene Trauerform finden
In der Pubertät geben Freunde Jugendlichen oft einen wichtigen Halt. Die Clique ist Bezugspunkt, Ansprechpartner, Orientierungshilfe. Ein Todesfall im engen Freundeskreis wirkt deshalb besonders erschütternd. »mehr
Bonn (dpa/tmn)
Trauernden Tieren nicht zu viel Veränderung zumuten
Sterben Herrchen oder Frauchen, leiden Hunde und Katzen mit. Ein neuer Halter kann den Tieren die Eingewöhnung erleichtern, wenn er viel über ihre bisherigen Gewohnheiten weiß. Dabei sollte an den alten Ritualen nicht allzu viel gerüttelt werden. »mehr
Bingen (dpa/tmn)
Aussöhnen statt Aufwühlen: Angehörigen noch etwas sagen
Manche Geheimnisse werden mit ins Grab genommen. Andere werden am Sterbebett enthüllt. Wer seinen Angehörigen noch Wichtiges mitteilen möchte, sollte damit aber nicht bis zuletzt warten. Denn manche Enthüllung verändert deren bisheriges Leben. »mehr
Eichstätt (dpa/tmn)
Manche Menschen trauern jahrzehntelang
Nicht immer heilt die Zeit alle Wunden: Einige Menschen trauern Jahrzehnte um enge Freunde oder Verwandte. Eine sehr enge Bindung begünstigten zum Beispiel die Entstehung einer psychischen Störung, erklärt die Psychologin Prof. Rita Rosner. »mehr
München (dpa/tmn)
Was Testamentsvollstrecker tun müssen
Viele Menschen verfassen ein Testament, um ihre Vermögensnachfolge zu regeln. Wer Angst hat, dass seine Erben sich darüber streiten, kann einen Testamentsvollstrecker bestellen. An ihm kommen die Erben nicht mehr vorbei. »mehr
Der Friedhof kann ein magischer Ort sein
Allerheiligen ruft den Menschen nicht nur die Erinnerung an ihre Toten ins Gedächtnis zurück. Es macht auch bewusst, dass Friedhöfe magische Orte sein können. Probieren Sie's aus. Gehen Sie auf den Friedhof. »mehr
Berlin (dpa/tmn)
Tod und Sterben früh thematisieren
Manche Menschen haben kein Problem damit, über Tod und Sterben zu sprechen. Für andere sind das dagegen Tabu-Themen, die sie am liebsten aus ihrem Leben ausklammern würden. Doch darüber sprechen zu können, kann helfen. »mehr
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Über die Angst vor dem Tod
Nachdenken über das Ende: In seinem Buch „Nichts, was man fürchten müsste“ stellt sich Julian Barnes der Problematik des Todes und begibt sich auf eine Reise durch die Ideengeschichte der Menschheit »mehr
Bergisch Gladbach (dpa/tmn)
Kochkurs statt schwarzes Kleid: Neue Formen des Trauerns
Trauern und mit Schmerz umgehen zu können, ist nicht selbstverständlich. Rituale, die früher dabei geholfen haben, funktionieren heute oft nicht mehr. Gesprächsgruppen können eine zeitgemäße Alternative sein - genauso wie Kochkurse. »mehr
Hamburg (dpa/tmn)
Trauerportale im Netz bieten anonymen Trost
Trauerportale im Internet bieten Betroffenen einen offenen und gleichwohl geschützten Raum für ihre Trauer. Darauf weist der Kulturhistoriker Norbert Fischer hin, der am Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie der Universität Hamburg lehrt. »mehr
Hamburg (dpa/tmn)
Für den Tod alles geregelt: Die richtige Vorsorge treffen
Das Leben kann ganz schnell vorbei sein. Von einer Sekunde zur anderen. Wer für den Ernstfall vorgesorgt hat, lässt seine Hinterbliebenen nicht ratlos zurück. Sinnvoll ist etwa, schon beizeiten Bankvollmachten zu erteilen und den Nachlass zu regeln. »mehr
Berlin (dpa/tmn)
Daheim sterben oder im Hospiz? Wille des Patienten ist entscheidend
Für viele sterbenskranke Menschen ist es eine schreckliche Vorstellung, ihr Lebensende im Krankenhaus zu verbringen. Die Klinik als letzte Station lässt sich vermeiden, wenn beizeiten ein Platz im Hospiz oder eine gute Betreuung organisiert wird. »mehr
REGENSBURG
Sterbebilder: Grüße aus der Ewigkeit
In der Sammlung von Marianne Hildebrand finden sich Trauerzettel auch berühmter Persönlichkeiten wie Lady Diana oder Fürstin Gracia-Patricia. »mehr
Lorenz' letzte Kurve
Der Tod des Sohnes: Vor sieben Jahren starb der 19-jährige Lorenz in den italienischen Alpen bei einem Motorradunfall. Seine Mutter hat gelernt, mit den Wunden zu leben. Heilen werden sie nie. »mehr
Münster (dpa)
Studie: Der Glaube ans Schicksal hilft bei Trauer
Wer an das Schicksal glaubt, kann den Tod des Partners besser verarbeiten. Das ist das Ergebnis einer Studie von Psychologen aus Münster und Mainz, die in der Fachzeitschrift «Social Psychological and Personality Science» veröffentlich wurde. »mehr
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