Zeichen setzen

    
    

GEMÜNDEN
Deutsche Sprache, schwere Sprache

Deutsche Sprache, schwere Sprache – was für Kinder und Jugendliche gilt, gilt erst recht für Anfänger zwischen 20 und 50. „Ü“ und „ö“ erweisen sich für viele als unaussprechlich, als mindestens seltsam dieses „z“. Und dann noch diese unüberschaubare Grammatik. Caroline Hug und Dieter Konradt vom lokalen Netzwerk Asyl, das sich beispielhaft um Asylbewerber kümmert, tun in Gemünden (Lkr. Main-Spessart) ihr Bestes, um rund 25 Asylbewerbern die Hürden der deutschen Sprache überwinden zu helfen. Ehrenamtlich. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Aktion "Zeichen setzen": Preise für vorbildliches Ehrenamt

Vier ehrenamtliche Initiativen aus Unterfranken wurden in diesem Jahr mit den Förderpreisen der Aktion „Zeichen setzen“ gewürdigt. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Total überrascht und sehr erfreut

Auch wenn im Vorfeld der Preisverleihung darauf hingewiesen wurde, dass ihre Anwesenheit beim „Zeichen-setzen“-Ehrenabend wichtig sei – auf den Großen Förderpreis hatte kein Mitarbeiter der Wärmestube der Christophorus-Gesellschaft in Würzburg zu hoffen gewagt. »mehr
    
    

 
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WÜRZBURG
Aktion "Zeichen setzen": Preise für vorbildliches Ehrenamt

Vier ehrenamtliche Initiativen aus Unterfranken werden in diesem Jahr mit den Förderpreisen der Aktion „Zeichen setzen“ gewürdigt. Die Mediengruppe Main-Post und das Lernwerk Volkersberg würdigen mit dieser Aktion seit zehn Jahren bürgerschaftliches Engagement. »mehr
    
    

 
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REICHENBERG
Die Lust am Lernen wecken

Fast ist sie eine Schule in der Schule, ein Hort der Betreuung, eine Lernoase mit Wohlfühlcharakter: die Kinderwerkstatt der Grundschule Reichenberg (Lkr. Würzburg). Und einzigartig ist sie in dieser Form vermutlich auch. »mehr
    
    

 
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WÜRZBURG
Hilfe für Menschen mit Autismus

Was ist Autismus? Korrekte Antworten gibt es eher selten, stattdessen eine erstaunliche Erkenntnis: Ist von Autismus die Rede, geistert in den Köpfen vieler Laien „Rain Man“ herum. Der Film, in dem Dustin Hoffman den erwachsenen Autisten Raymond verkörpert. Der Mann verhält sich skurril, tollpatschig, ist unfähig, selbstständig zu leben, leicht erregbar, mitunter stur und zwanghaft – dabei aber durchaus liebenswert. Und er hat ein phänomenales Zahlengedächtnis. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Den Weg aus der Armut ebnen

Almaz Böhm ist die Frau von Karlheinz Böhm, der 1981 die Äthiopienhilfe „Menschen für Menschen“ gegründet hat. Sie ist in diesem Jahr Patin der Aktion Zeichen setzen. Ein Gespräch über Solidarität in Afrika und Europa. »mehr
    
    

Ehrenamt leicht(er) gemacht

Sie wollen Gutes tun und handeln sich damit oft Ärger ein. Ein neues Gesetz soll den Ehrenamtlichen helfen. »mehr
    
    

Standpunkt: Nicht mehr als eine nette Geste

Sie nehmen nichts – und geben viel. 23 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich in Vereinen und Kirchengemeinden, in Umweltinitiativen, Integrationsprojekten oder als rüstige Rentner bei der Hausaufgabenhilfe. Was sie für eine Gesellschaft leisten, lässt sich in Euro und Cent gar nicht ausdrücken. Diese Kultur der Mitverantwortung ist im wahrsten Sinne des Wortes unbezahlbar. Sie ist der Kitt, der unser Gemeinwesen zusammenhält. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Wenn die Welt ganz dunkel ist

Nur selten sieht man einen Menschen mit Blindenstock auf der Straße. Und wer hat schon einmal mit einem Blinden gesprochen? Im „Café Blind Date“ der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) in Würzburg haben Jugendliche dazu Gelegenheit. Und zwar in einem stockdunklen Raum, in dem man nichts, aber auch gar nichts sieht. Die Hand auf der Schulter des Vordermanns, wird man durch eine Schleuse in das Café geleitet. Wie unmöglich es ist, sich hier zu orientieren! »mehr
    
    

WÜRZBURG
Eine Stimme für Flüchtlinge

Im August 2010 kam die erste Ausgabe des Flüchtlingsmagazins „Heimfocus. Voice for Refugees“ (Stimme für Flüchtlinge) heraus – 28 Seiten dick, in einer Auflage von 1000 Exemplaren. Die kommende Ausgabe wird die elfte sein, mit 2500 Exemplaren. »mehr
    
    

WERNECK
Alternativen zum Heim

Psychiatrische Behandlungen und Therapien in Krankenhäusern können heute viel leisten. Doch besonders chronisch psychisch kranke Menschen brauchen über die medizinische Versorgung hinaus oft noch weitere Unterstützung und Hilfestellungen, wenn sie wieder aus der Klinik in die Selbstständigkeit entlassen werden. Auch weil es im Laufe der Erkrankung nicht selten zum Verlust von Arbeit und Wohnung kommt. »mehr
    
    

THÜNGERSHEIM
Anpacken für das Gemeinwohl

Die Morgensonne scheint auf den jungen Lindenbaum in Thüngersheim (Lkr. Würzburg). Darunter stehen 30 Männer im Alter von 63 bis 76 Jahren. Die Rentner sind gut gelaunt – und sie wollen arbeiten. Deshalb haben sie sich bei ihrem jüngsten Projekt versammelt: Dem Lindenbaum im Kreuzungsbereich Friedhof-, Sandgruben, Hofstatt- und Friedensstraße. »mehr
    
    

EUERBACH
Netzwerk auf dem Dorf

Auch auf dem Dorf, wo natürliche soziale Bindungen noch eher als in der Stadt vorhanden sind, gibt es Bedarf an kleinen Hilfsdiensten. Auch dort sind Menschen einsam, brauchen gelegentlich Unterstützung im Haushalt, bei kleinen Reparaturen, beim Einkaufen oder wollen zum Arzt gefahren werden. Oder es ist einfach ein gutes Wort nötig. Das weiß die Nachbarschaftshilfe Euerbach (Lkr. Schweinfurt), eine überkonfessionelle ehrenamtliche Initiative, die strukturiert ihre Hilfe im Alltag anbietet. »mehr
    
    

HAMBACH
Ringstraßenfest für die gute Sache

Das „Hambacher Fest“ von 1832, auf einem Schloss in Rheinland-Pfalz, gilt als eine Geburtsstunde demokratischen Bürgersinns. Um außergewöhnliches bürgerschaftliches und nachbarschaftliches Engagement dreht sich auch das Ringstraßenfest „für den guten Zweck“ in einem anderen Hambach, einem Ortsteil von Dittelbrunn (Landkreis Schweinfurt). »mehr
    
    

BISCHOFSHEIM
Wie komm' ich bloß zum Arzt?

Munter und fidel lebt die 86-jährige Tilli Schröter in ihrem Häuschen in Bischofsheim (Lkr. Rhön-Grabfeld). Wenn sie nachts nicht schlafen kann, greift sie schon mal zum Putzeimer. Aber manches schafft sie eben nicht mehr alleine, zum Beispiel den Weg zum Arzt, zur Massage oder zu anderen Behandlungen. Kein Problem: Sie fragt schnell die Traudl, die fährt sie, da kann sie sicher sein. Schließlich versteht Traudl Niederreuther genau diese Gefälligkeit als Aufgabe, die sie im Rahmen der Initiative „Viele helfende Hände“ gerne übernimmt. »mehr
    
    

Warten auf den Ruck

Altenpflege Zu wenig Nachwuchs, schlechte Bezahlung, zu viel Bürokratie: Die Klageliste in der Pflege ist lang. Ein Job mit Zukunft? Ja. Wenn der politische Ruck kommt. »mehr
    
    

OBERNDORF
Symbol des Zusammenhaltes

Eigentlich ist sie Bestandteil der Verbandsschule. Eigentlich ist sie öffentlicher Veranstaltungsort. Eigentlich schlägt in ihr das Herz des Vereinslebens von Oberndorf (Lkr. Main-Spessart). Aber: Eigentlich gäbe es die „Aula“ ja gar nicht, wenn nicht uneigennützige Mitglieder von neun Vereinen aus dem Bischbrunner Ortsteil Mitte der 1990-er Jahre Pickel, Schaufel und sonstige Geräte in die Hand sowie all ihren Mut, ihre Arbeitskraft und vor allen Dingen eine Unmenge Optimismus zusammengenommen hätten. »mehr
    
    

BAD NEUSTADT
Mit den Alltagssorgen nicht alleine

Rosemarie Bauer und Bernd Hohmann haben einiges gemeinsam: Sie sind nicht mehr berufstätig, verfügen über reiche Lebenserfahrung und möchten anderen Menschen helfen. Als CaritasPaten springen sie in Situationen ein, die für die Betroffenen eine schwierige Hürde bedeuten, und bemühen sich, ihnen den Weg etwas zu ebnen. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Heilung von kleinen Beschwerden

Die Wärmestube der Christophorus Gesellschaft in Würzburg ist eine Anlaufstelle für Menschen ohne festen Wohnsitz und mit mit sozialen Schwierigkeiten. Seit 15 Jahren können sich Betroffene, die mit materiellen oder persönlichen Problemen zu kämpfen haben, an die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter wenden. Der Name soll hier Programm sein: „Wir wollen für innere und äußere Wärme sorgen“, erklärt Einrichtungsleiterin Brigitte Abt das Konzept. »mehr
    
    
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"Zeichen setzen" 

Main-Post-Förderpreis
Alle Basis-Infos, ein Meldeformular und die Kriterien für die Preisvergabe. »mehr
    
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Auf Schusters Rappen 

Die neue Gruppe auf main.de. Wandergruppe unter sich. »mehr
    
    

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